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World Institute for Sensation Homeopathy

Die Entwicklung der Homöopathie 
Rajan Sankarans

eine Übersichtsarbeit von Andreas Holling/Münster

Homöopathie in Indien
Zu Rajan Sankaran gehört sein Kollektivhintergrund. In Indien wurde die Homöopathie früh eingeführt. Sie ist nachweislich seit der Mitte der 1840er Jahre durch englische Armeeärzte und Armeeangehörige auch in Bombay praktiziert worden. Sie wurde anfangs ausschließlich von Europäern und Teilen der indischen Führungsschicht in Anspruch genommen. Der günstige Nährboden führte jedoch in den folgenden 150 Jahren zu einer weiten Ausbreitung auch in unterpriviligierten und ärmlicheren Bevölkerungsschichten. 1867 hatte die Homöopathie - besonders in Bengalen - ihren ersten Durchbruch mit Lal Dutt und Sircar (1833-1904). Dieser Letztgenannte war von einem höchst anerkannten Schulmediziner mit allen Auszeichnungen zur Homöopathie "konvertiert", was großes Aufsehen erregte. Kalkutta war lange Jahre das unbestrittene Zentrum der Homöopathie Indiens. Um die Jahrhundertwende ließen sich etliche Indische Ärzte in den USA zum Homöopathen ausbilden. Das erklärt auch, warum die indische Homöopathie stark amerikanisch geprägt ist. Erst nach der Unabhängigkeit Indiens war der Weg zur allgemeinen Anerkennung und staatlichen Förderung frei. Seit 1973 ist die Homöopathie den übrigen therapeutsichen Richtungen (darunter Ajurveda und Unani) gleichgestellt. Es gibt eine staatlich geregelte Ausbildung zum Homöopathischen Arzt an staatlich anerkannte Hochschulen. Es gibt insgesamt etwa 100 Ausbildungszentren (Homoeopathic Colleges). Es gibt zwei Abschlüsse nach 2-4 Jahre und nach 5 1/2 Jahren. Der letztere führt zum Erwerb eines vollwertigen akademischen Grades. Inzwischen hat Indien im internationalen Vergleich die meisten homöopathischen Ärzte und Heiler und ist rein quantitativ zur homöopathischen Großmacht geworden.

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Brauchen wir eine Weiterentwicklung der Homöopathie?

von Jürgen Weiland

Mit der Empfindungsmethode, den Ebenen des Erlebens, dem Verständnis der Naturreiche und der erweiterten Sichtweise der Miasmen, steht uns in der Homöopathie seit dem Millenniumwechsel ein faszinierendes Werkzeug zur Verfügung.

Auch wenn sich Anwendung und Umsetzung dieser noch jungen Methode in der täglichen Praxis nicht immer leicht gestalten, so hat sie mich von Anfang an fasziniert. Eine Faszination, die mich seit einer ersten tiefen Erfahrung in ihrer Anwendung nicht wieder losgelassen hat. Von dieser Erfahrung möchte ich hier gerne berichten.

Es war während einer Supervision, als ich den Fall eine damals achtjährigen Mädchens aufnahm, der bis dahin nicht geholfen werden konnte. Acht Jahre ist das nun her und für mich war es eine prägende Erfahrung, die mir den Nutzen und die Tiefe der Empfindungsmethode, als Weiterentwicklung innerhalb der Homöopathie, so sehr aufzeigten.


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(im geschützten Bereich)

Homöopathie hat viele Gesichter!!



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