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World Institute for Sensation Homeopathy

Freewiki - Gegen die Desinformation in Wikipedia

Ein Projekt um der Desinformation in Wikipedia eine eigene Sichtweise an die Seite zu stellen
Autor Jörg Wichmann

Kennen Sie schon die Wikipedia-Seite „Homöopathie“? Nein? Sie werden sich wundern. Die sonst so sachliche und informative Enzyklopädie wird plötzlich abfällig, beleidigend und sachlich offenkundig falsch. Das Gleiche ist auch bei „Alternativmedizin“ und ähnlichen Themen der Fall. In der englisch-sprachigen Wikipedia ist der Homöopathie-Artikel neben dem über Jesus der am meisten umkämpfte und in der deutsch-sprachigen ist er inzwischen komplett gegen Veränderungen gesperrt.

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Der Weg der Kinderseele

Autorin: Anne Schadde
Kontakt: anne@schadde.com

Die homöopathische Behandlung und Begleitung der Kinder auf dem Weg durch frühe Kindheit, Schulzeit und Jugend ist ein wichtiger Teil unseres Praxisalltages. Dieser Weg dient der Entwicklung und Entfaltung. Das Lebendige entwickelt sich wie ein Same, der in der Anlage alles bereits beinhaltet, aber Zeit, Raum, Umgebung benötigt, um zu wachsen. So ist das Ziel des Menschen, sein Potential, das ja geistiger Natur und individuell ist, der Welt zu offenbaren. Über den Körper, den körperlichen Ausdruck, wird der Geist reflektiert. 

Sollten wir uns doch bewusst sein, dass ein Kind mit einem durch Vererbung gebildeten Körper auf die Welt kommt, aber ein geistiges Wesen ist. Dieses geistige Wesen offenbart sich uns erst langsam im Laufe seiner Entwicklung. 

Unsere Erfahrung in der Praxis hat gezeigt, dass die Kenntnis der Zyklen, in denen sich der junge Mensch befindet, wichtig ist für die Verschreibung unserer homöopathischen Mittel ist. Sie ist aber auch wichtig bei der Einschätzung: Wo steht das Kind?  Was ist der Hintergrund des Krankwerdens? Wie können wir die Lebensumstände verstehen? Was können die Eltern zu Stärkung der kindlichen Entwicklung beitragen?  Wenn wir Kenntnisse über die seelisch/geistige Entwicklung  haben, können wir konstruktiver und kreativer Eltern und Kinder begleiten und homöopathisch behandeln.





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Der homöopathische Beitrag zur globalen Krise

Autor: Jörg Wichmann
Kontakt: jw@provings.info
Website: www.provings.info
Blog: provings.info/blog1


Wenn wir zur Heilung von Patienten beitragen wollen, die unter krank-machenden Umständen leben müssen, dann haben wir uns als HomöopathInnen auch an der Heilung des Gesamtsystems zu beteiligen. Wir können und sollten unsere vielfältige Erfahrung in der Bewältigung von Krisen auch in einem größeren Kontext einbringen. Denn die Homöopathie kann in vieler Hinsicht als Modell für eine nachhaltige Heilkunst dienen. Uns selbst als Teil einer globalen Gemeinschaft von Menschen zu verstehen, die an einem Wandel arbeiten, wird auch dazu führen, daß wir selbst anders wahrgenommen werden.



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Die Ebenen der Erfahrung und Adlers Lebensstil

Matthias Wenke

Zur „Herbstlese“ hat uns u.a. Matthias Wenke einen Beitrag zur Verfügung gestellt. 
In seinem Artikel vergleicht er die Ebenen der Erfahrung mit Alfred Adlers individualpsychologischem Konzept des Lebensstils.
Beide lassen sich phänomenologisch als Ausdruck und Verkörperung des existenziellen Zur-Welt-Seins verstehen.
Vor diesem theoretischen Hintergrund werden prinzipielle Möglichkeiten körperorientierter Ansätze reflektiert. 

Klicken Sie auf das Bild oder diesen Link um den vollständigen Artikel (PDF) herunterladen.

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Der unvoreingenommene Beobachter

Oder „Wie unterrichte ich die Anamnese in der Empfindungsmethode“?“

Ein Artikel von Sigrid Lindemann

Ich erinnere mich an die ersten Jahre meiner Dozententätigkeit für die Sankaran- Methode: Ich zeigte Videofälle in denen Menschen „die Quelle“, die Ursubstanz, ihr ureigenes Heilmittel genau beschrieben.
Das Echo der Seminarteilnehmer war vielfach:
- „Interessant – aber so etwas sagen meine Patienten nicht, Deine Patienten gehen da tief in sich – aber hier in Deutschland ist das anders.“
- „Meine Patienten sagen: ‚mehr kann ich dazu nicht sagen’ und damit ist die Anamnese à la Sankaran beendet und ich arbeite klassisch weiter.“

Techniken für solch tiefe Anamnesen sind erlernbar – aber können nicht bei jedem Patienten angewendet werden und bis zur Quelle führen. Ich habe über Jahre meine Arbeitsweise sehr strukturiert dokumentiert, so dass mein Vorgehen in der Anamnese Schritt für Schritt nachvollziehbar ist. Es bestätigt sich, dass eine tiefe Anamnese durch das „unvoreingenommene Nachfragen“, das „offen sein“ für das, was der Patient wirklich innerlich fühlt und erlebt, erreicht wird.
Vielleicht ist es auch ein „voreingenommenes Unvoreingenommensein“. Damit meine ich die Achtsamkeit bezüglich meiner eigenen Voreingenommenheit vis-a-vis einem Patienten.

Bremen2014
Foto: Seminar mit Sigrid LindemannWeiterlesen…

Die Evolution im Pflanzenreich (englisch)

von Annette Sneevliet

THE EVOLUTIONARY POINT IN THE PLANT KINGDOM


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Foto: Magnolia x soulangeana, Tulpen-Magnolie, Familie Magnoliaceae, Copyright Jürgen Weiland


We all pass through various stages in our lives. From unborn child, infant, child, adult, elderly person to our death. “The circle of life” as the Buddhist call it.

While passing through all those stages and having to deal with various issues, each of us has a specific state of mind that accompanies us our whole life. We are born with it and die with it. This state of mind has to do with where we get stuck.
When we look at our lives, we’ll see that both in our childhood and adult lives there are always specific themes we constantly stumble on. Every time the same blockade, in a different form indeed, yet every time the same uncertainties, or the same sensitivity for a certain something, or every time the same things that make us angry. It is the central theme in your life.
You could say that these recurring issues are our “programme”.

The discovery Sankaran made, is that this programme corresponds to and is a manifestation of the world of a “substance” that we live. A specific plant, animal, mineral, nosode, sarcode or imponderable. In short, of something else of life here on earth.
You will find the manifestation of that profound programme everywhere. In the symptoms, modalities, emotional life, mind, vital issues, sensations and energy. It will manifest itself everywhere.

If we succeed in finding exactly the right programme of a person that matches with exactly the right homoeopathic remedy, then we will be able to see profound healing with our patients.

Those are the wonder cases in which someone’s symptoms and vital matters truly heal.

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Sieben Turmaline - Die Edelsteine des Regenbogens

von Anne Schadde

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Homöopathische Arzneimittel Selbsterfahrungen sind eine Tradition in der Homöopathie. Durch das Zusammenfügen der Informationen mehrerer Kollegen können wir ein neues homöopathisches Mittel besser verstehen. Und wie können wir eine ganze Mittelgruppe in die Empfindungsmethode eingliedern?

2006 begann ich mich intensiv mit einem Edelstein, dem Turmalin zu beschäftigen. Edelsteine sind ‚Sonderungen‘ aus dem Gestein, d.h. sie sind nicht zusammengesetzt, sondern haben sich ‚abgesondert‘. Sie sind Kristalle, die im Dunkel der Erde entstehen. Können sie uns Aufschluss geben über Geheimnisse des Erdinnern?

Durch die Turmaline erkannte ich, dass sie physiognomisch ein aktives Eigenleben darstellen. Sie zeigen das Bild pflanzlicher Aufbauprozesse, die erstarrt sind. Daher lässt sich vermuten, dass alle Gesteinskomponenten die bildenden Kräfte einer Uratmosphäre darstellen. Diese Atmosphäre war belebt und ist jetzt kristallisiert. So können wir Leben, Seele, Geist/Energie im Gestein suchen und finden.

Das Besondere des Turmalins ist die Verschiedenartigkeit in Form und Farbe. Also handelt es sich nicht nur um einen Stein, sondern um eine Edelsteingruppe, die durch die Zusammensetzung der verschiedenen der mineralischen Elemente unterschiedlich sind und dennoch eine Gemeinsamkeit haben. In diesem rhythmischen ‚Tanz der Mineralien‘ miteinander liegt die Idee des Steines. Im Unterschied dazu besteht der Diamant, der in der Härte dem Turmalin ähnlich ist, nur alleine aus Kohlenstoff und damit ergibt sich nur ein Name und ein Bild.


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Flechten im Lichte der Empfindungsmethode

von Willi Neuhold

Materia Medica der Flechten
Liest man die MM der Flechten und erinnert sich dabei an ihre Naturgeschichte, entdeckt man frappierende Übereinstimmungen. So wird Sticta als Arznei beschrieben mit großen Bezug zu den Schleimhäuten des oberen und unteren Respirationstraktes und der Membrana synovialis der Gelenke. Die Schleimhäute sind sehr trocken, schmerzhaft, rau, wund und kratzig. Die Nase ist verschlossen, Sekrete und Absonderungen versiegen: „Versiegen der Laktation“, „Schnupfen mit rasch versiegender Sekretion“, „Ständiges Verlangen sich zu schnäuzen, aber vergeblich, die Nase ist verschlossen, trocken und schmerzt drückend an der Nasenwurzel“.



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Foto: Usnea filipendula (Gewöhnlicher Baumbart, eine Flechte die von Bäumen herabhängt, hier auf Leucosidea sericea in Südafrika, Copyright Jürgen Weiland Weiterlesen…

Die 7. Reihe im Periodensystem



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Systematische Datenbank als Hilfsmittel für die Empfindungs-Methode

ein Bericht von Jörg Wichmann

Neben der Aufnahme weiterer neuer und alter Arzneiprüfungen sind wir dabei, die Anzahl der hergestellten Arzneimittel zu vervollständigen. Mehr als 3800 Mittel können wir inzwischen nennen, von denen etwa die Hälfte auch geprüft ist. Bei Mitteln tierischer Herkunft dürften wir schon nahezu vollständig sein.

Wir bemühen uns, zu möglichst allen Mittel auch mindestens einen Hersteller zu nennen, was inzwischen bei mehr als 90 Prozent der Mittel möglich ist.
(Die Webseiten oder Adressen der Hersteller finden Sie jeweils auf der Seite "Literatur und Links".)

Sie finden jetzt also:
  • mehr als 3800 Mittel genannt und systematisiert,
  • davon 3500 Mittel mit ihren Herstellern
  • 3100 Einträge zu Arzneiprüfungen, 
  • bei insgesamt 1920 geprüften Mitteln


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Die Empfindungsmethode bei Kindern Teil 2



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Die Empfindungsmethode bei Kindern - Teil 1




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Wohin geht die moderne Homöopathie? - Gedanken über die wissenschaftliche Evolution der Homöopathie

Ein Beitrag von Jörg Wichmann

Es gibt in der aktuellen Homöopathie eine breite und immer wieder neu aufgelegte Diskussion um die „neuen“ Methoden, darum was wirklich „klassisch“ ist, und was dem Heilungsprozeß unserer Patienten am ehesten dient. Da ich diese Diskussionen für wichtig und notwendig halte, möchte ich im Folgenden ein paar Standpunkte aus der Sicht der Empfindungsmethode verdeutlichen.

Was hat überhaupt dazu geführt, daß sich die Strömung der Systematischen und Empfindungs-Methode entwickelt hat? (Diese Strömung umfaßt nicht nur die Bemühungen der Bombayer Gruppe um Rajan Sankaran, sondern auch die Arbeiten von Massimo Mangialavori, Jan Scholten und anderen.)

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Die Entwicklung der Homöopathie 
Rajan Sankarans

eine Übersichtsarbeit von Andreas Holling/Münster

Homöopathie in Indien
Zu Rajan Sankaran gehört sein Kollektivhintergrund. In Indien wurde die Homöopathie früh eingeführt. Sie ist nachweislich seit der Mitte der 1840er Jahre durch englische Armeeärzte und Armeeangehörige auch in Bombay praktiziert worden. Sie wurde anfangs ausschließlich von Europäern und Teilen der indischen Führungsschicht in Anspruch genommen. Der günstige Nährboden führte jedoch in den folgenden 150 Jahren zu einer weiten Ausbreitung auch in unterpriviligierten und ärmlicheren Bevölkerungsschichten. 1867 hatte die Homöopathie - besonders in Bengalen - ihren ersten Durchbruch mit Lal Dutt und Sircar (1833-1904). Dieser Letztgenannte war von einem höchst anerkannten Schulmediziner mit allen Auszeichnungen zur Homöopathie "konvertiert", was großes Aufsehen erregte. Kalkutta war lange Jahre das unbestrittene Zentrum der Homöopathie Indiens. Um die Jahrhundertwende ließen sich etliche Indische Ärzte in den USA zum Homöopathen ausbilden. Das erklärt auch, warum die indische Homöopathie stark amerikanisch geprägt ist. Erst nach der Unabhängigkeit Indiens war der Weg zur allgemeinen Anerkennung und staatlichen Förderung frei. Seit 1973 ist die Homöopathie den übrigen therapeutsichen Richtungen (darunter Ajurveda und Unani) gleichgestellt. Es gibt eine staatlich geregelte Ausbildung zum Homöopathischen Arzt an staatlich anerkannte Hochschulen. Es gibt insgesamt etwa 100 Ausbildungszentren (Homoeopathic Colleges). Es gibt zwei Abschlüsse nach 2-4 Jahre und nach 5 1/2 Jahren. Der letztere führt zum Erwerb eines vollwertigen akademischen Grades. Inzwischen hat Indien im internationalen Vergleich die meisten homöopathischen Ärzte und Heiler und ist rein quantitativ zur homöopathischen Großmacht geworden.

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Brauchen wir eine Weiterentwicklung der Homöopathie?

von Jürgen Weiland

Mit der Empfindungsmethode, den Ebenen des Erlebens, dem Verständnis der Naturreiche und der erweiterten Sichtweise der Miasmen, steht uns in der Homöopathie seit dem Millenniumwechsel ein faszinierendes Werkzeug zur Verfügung.

Auch wenn sich Anwendung und Umsetzung dieser noch jungen Methode in der täglichen Praxis nicht immer leicht gestalten, so hat sie mich von Anfang an fasziniert. Eine Faszination, die mich seit einer ersten tiefen Erfahrung in ihrer Anwendung nicht wieder losgelassen hat. Von dieser Erfahrung möchte ich hier gerne berichten.

Es war während einer Supervision, als ich den Fall eine damals achtjährigen Mädchens aufnahm, der bis dahin nicht geholfen werden konnte. Acht Jahre ist das nun her und für mich war es eine prägende Erfahrung, die mir den Nutzen und die Tiefe der Empfindungsmethode, als Weiterentwicklung innerhalb der Homöopathie, so sehr aufzeigten.


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(im geschützten Bereich)

Homöopathie hat viele Gesichter!!



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Über die Empfindungsmethode und WISH


von Anne Schadde und Jürgen Weiland

Die Empfindungsmethode
Seit mehr als 10 Jahren erfreut sich die Empfindungsmethode (im englischen Sensation Method genannt) zunehmender Beliebtheit. Mittlerweile wird sie weltweit von sehr vielen Kolleginnen und Kollegen praktiziert.

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Entwicklung der Empfindungsmethode


von Sigrid Lindemann

13 Jahre Entwicklung der Empfindungsmethode
Die Methode, zuerst im „Millenium Seminar 2000“ in Mumbai vorgestellt, ist aus den Kinderschuhen herausgewachsen und hat eine effiziente Reife erlangt.

Der systematische Ansatz – Naturreich, Untergruppe, Ursubstanz - wurde inzwischen so weitreichend ausgearbeitet, dass der Behandler in das System in über 80 Prozent der Anamnesen anwenden kann. Die Dokumentation der systematischen Auswertung ist am ausführlichsten in Sankarans Software Vital Quest zu finden. Mit „Struktur“ hat Sankaran jetzt außer den VitalEmpfindungen der Pflanzenfamilien und der Tiergruppen auch die der mineralischen Heilmittel aus der traditionellen Materia Medica und den Repertorien „destilliert“.
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