WISH D/A/CH



World Institute for Sensation Homeopathy
Fallbeispiel

Es bin nur Ich im Hier und Jetzt, Licht und sonst Nichts

Für die Sommer-Newsletterausgabe hat uns der in Israel lebende Kollege Roman Buchimensky ein sehr schönes Fallbeispiel zu den Edelgasen zur Verfügung gestellt.

Die Patientin litt unter verschiedenen psychischen Störungen. Roman hat sie über viele Jahre begleitet und mit Hilfe der Arznei kam die Patientin sehr gut in ihre Entwicklung und Stabilität.

Roman ist ein sehr engagierter und netter Kollege, den ich in der Vorbereitung für die ONE WISH-Konferenz kennengelernt habe. Ein wichtiger Teil seiner Arbeit ist die weltweite Vernetzung homöopathischer Kolleginnen und Kollegen, für die er sich sehr einsetzt.

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Foto: Spiel mit dem Unschärfebokeh, Copyright Jürgen Weiland

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Das Leid nicht spüren

Für die Herbstausgabe unseres WISH-DACH-Newsletters, hat uns Dr. Christian Sanden aus München freundlicherweise erneut einige seiner Fallbeispiele zur Verfügung gestellt.
Diesmal geht es um die Vorstellung einer Arznei aus der Familie der Papaveraceen, die sich bei der Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen in seiner Praxis sehr bewährt hat.



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Rückzug total!

Autorin: Iris Philippsen

"Rückzug total!“lautet die Überschrift einer Kasuistik, die uns Iris Philippsen aus München zur Verfügung gestellt hat. Ihre Patientin litt unter wiederkehrenden Infekten, die mit unerträglich beissenden und sehr schmerzhaften Halsentzündungen einhergingen. Nachdem sie bereits einige Arzneien mit wenig Erfolg verschrieben hatte, führte letztlich die Berücksichtigung des PEM (Personal Evolution Model nach Mahesh Gandhi), welches sie bei den Augsburger Seminaren mit Annette Sneevliet kennenlernte, zu einer tiefgreifenden Verordnung. Der Homöopath und Psychiater Mahesh Gandhi aus Mumbai, gehört zu den Pionieren der Homöopathie. Er behandelt mit seiner noch jungen Methode seit einigen Jahren sehr erfolgreich auch schwerste psychiatrische Erkrankungen.

Seit vielen Jahren gehört er zur Gruppe der WISH-Dozenten und hat sich tief mit der Empfindungsmethode auseinandergesetzt. Die Berücksichtigung der Evolutionsmethode, welche vielen von uns aus der Arbeit von Michal Yakir bekannt ist, kann das Aufspüren der Vitalempfindung ergänzen und bestätigen. Mahesh hat sich zuletzt mit den Evolutionsschritten im Tierreich beschäftigt. Die erweiterte Differenzierung von Wirbellosen und Wirbeltieren, ermöglicht den Zugang und das Verständnis von vielen bisher unbekannten bzw. homöopathisch ungeprüften Substanzen. Zu Beginn ihrer Kasuistik führt uns die Kollegin in die neue Terminologie des PEM ein. Dabei hebt sie auch die Unterschiede zur Empfindungsmethode hervor.



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Alte Strukturen aufbrechen

Autor: Jürgen Weiland

Einleitung
Heute möchte ich eine Erfahrung aus der Akutpraxis teilen, bei der mich die schnelle und nachhaltige Arzneiwirkung faszinierte. Indem wir den Raum für die individuelle Dynamik öffnen und der Patient seinem inneren Erleben folgen kann, entsteht manchmal in sehr kurzer Zeit ein deutliches Bild, welches zur heilenden Arznei führt. Im nachfolgenden Fallbeispiel folgte ich der lokalen Symptomatik mit eindeutiger klinischer Indikation, und schon bald liess sich das tiefer liegende generelle Muster erkennen.


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Schwangerschaft & Empfindungsmethode



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Photo by Suhyeon Choi on Unsplash

Die Anwendung der Empfindungsmethode während der Schwangerschaft

Wie ist hier die Vorgehensweise? Gibt es Besonderheiten, oder gilt es auch hier, einfach der Dynamik des individuellen Krankheitsfalles zu folgen? Was ist zu beachten? 
Wir wissen heute, dass es vor allen Dingen die dynamischen Einflüsse und Empfindungen der Mutter während der Schwangerschaft sind, die das Ungeborene prägen. Hier gilt es behutsam zuzuhören und auf das jeweils individuelle Problem einzugehen. Das Neugeborene zeigt nicht selten Störungen, die während der Schwangerschaft ihren Anfang genommen haben. Wir wissen auch, dass das ungeborene Kind sehr feine Antennen hat und bereits im Bauch der Mutter empfänglich ist für Störungen aller Art. Diese Erkenntnis hat der Anthropologe und Humanist Ashley Montagu einmal sehr treffend beschrieben: „Vom Augenblick der Empfängnis bis zur Entbindung neun Monate später, ist der Mensch empfänglicher für seine Umwelt, als er es in seinem Leben je wieder sein wird.“


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Die 7. Reihe im Periodensystem



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