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World Institute for Sensation Homeopathy

Dynamiken in der Kinderpraxis

Jürgen Weiland

Die homöopathische Behandlung von Kindern hat eine lange Tradition und ihre beeindruckende Wirksamkeit sowohl bei akuten, als auch chronischen Erkrankungen, lässt sich immer wieder im Praxisalltag beobachten.

Doch worauf genau ist bei der Behandlung von Kindern zu achten, um das „unbezweifelt Krankhafte“ zu erkennen?
Welche Rolle spielt dabei z.B. die kindliche Konstitution?
Gibt es grundsätzliche Unterschiede in der Kinderanamnese, je nachdem welcher homöopathische Ansatz praktiziert wird?

Seit 25 Jahren behandle ich Kinder in der Praxis, dabei ist die Empfindungsmethode im Therapieansatz integriert. Gerade diese Methode verlangt ein hohes Maß an Neutralität und Unvoreingenommenheit, dies gilt auch bei der Behandlung von Kindern. Eine Haltung die der ursprünglichen Aufforderung in Paragraph 6 des Organon, dem „vorurteilslosen Beobachter“ entspricht.

Im Rahmen der Master-Thesis an der Universität von Central Lancashire (UCLAN), hatte ich ich im letzten Jahr die Gelegenheit die Vorgehensweise unterschiedlicher Therapieansätze zu untersuchen.

Neben einem geschichtlichen Rückblick zur Entwicklung der Homöopathie in der Kinderheilkunde, beinhaltet die Forschungsarbeit auch eine Analyse von qualitativen Interviews zur Vorgehensweise während der Kinderanamnese mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen verschiedener homöopathischer Richtungen.

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edgeFoto: Copyright Jürgen Weiland
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